Karibu Lamu

... heisst "Willkommmen in Lamu" und willkommen haben wir uns wirklich gefuehlt. Nach 14 Stunden mit Bussen ueber Landstrasse und Huckelpiste sind wir mit einer "Faehre" (Foto folgt) am Freitag nachmittag in Lamu angekommen. Unser Hostel lag direkt an der Uferpromenade und war nach kenianischen Standarts und fuer 4,50 Euro die Nacht wirklich gut.

 

Lamu ist eine kleine Insel vor der nordoestliche Kueste Kenias (an der somalischen Grenze), die sehr von ihrer arabischen Vergangenheit gepraegt ist. Seit Ende des Sklavenhandels sehr auf den Tourismus und die Produktion von Silberschmuck angewiesen geht es Lamu wirtschaftlich derzeit nicht besonders gut. Der Tourismus hat sich seit der Gewalt nach den Wahlen 2007 noch nicht erholt, so dass wir an den WEISSEN!!! Straende am Indischen Ozean meist alleine waren.

 

Ganz wunderbar war ein Segeltoern auf einem traditionellen Fischerboot mit "Captain Crazy" wie er sich selbst nannte. Morgens um 9.00h ging es von Lamu aus ca. 2h in Richtung Ozean wo wir dann eine Stunde ueber Korallenriffen geschnorchelt sind. Nemo haben wir leider nicht getroffen, aber einen Kugelfisch, ganz viele Zebrafische und wunderschoene blau-gelb-schimmernde. Zum Mittag gab es dann "red snapper" und Swaheli-Kokos Sauce mit Reis ...sehr lecker! Nur der Gedanke, dass man die gleichen Fische eben noch staunend beobachtet hat...naja.

 

 

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